www.lupine.de ist eine Internetseite welches man demnächst auch in Geocacherkreisen kennen sollte.
Die Firma Lupine ist aus dem fränkischen um Nürnbersch mittlerweile in die Oberpfalz gewandert.
Lupine gibt es seit einigen Jahren und zunächst waren Biker die Hauptzielgruppe.
Inzwischen zählen Höhlenforscher, Kletterer, Extremskifahrer, Downhillbiker, Orientierungsläufer und natürlich weiterhin Biker und viele andere zu ihren Kunden.
Kurz wer draussen viel Licht braucht der braucht eine Lupine.
Lupine baut Helmlampen, Stirnlampen, Fahrradlampen, Taschenlampen und oft ist einiges kompatibel, so passen einige Lampen sowohl ans Rad als auch an den Helm oder das Stirnband. Die Umrüstung ist kinderleicht. Man braucht nur die entsprechenden Bänder und Halterungen.
Lupine benutzt Akkus und auch diese sind kompatibel.
Neuste Entwicklung ist die ab September 2010 lieferbare Piko. Sie wird um die 280 € kosten, ist 180 g schwer und hat 8 W. Damit läuft sie 2 h 30 min, kann aber auf 2,5 W oder 1 W runter gedimmt werden und hat dann 7,5 h Laufzeit bei 2,5 W.
Falls man sich einen Akku der Tesla ins Gepäck steckt und diesen mit der Piko konnektiert verdoppelt sich die Laufzeit.
Bei der Piko ist der mitgelieferte Akku so klein dass er am Stirnband befestigt werden kann.
Wer ihn woanders mag dem hilft das 1,2 m Verlängerungskabel welches dem Set beiliegt.
CGC, GCFranken und dem Frankenforum ist es durch Lupine ermöglicht worden sowohl die Piko als auch die Tesla X Pro zu testen.
Am 11.9. werden beide Lampen auf dem Event in Weissenbrunn vorgestellt.
Hier nun erste Bilder der Lampen.
Im Test waren eine Black Diamond 3 W Stirnlampe, eine Lupine Tesla X Pro und die neue Lupine Piko in der Betaversion.
In Bild 1 ist links die Piko, in der Mitte die gelbe Black Diamond und rechts die Tesla.
Die Taschen werden von Lupine mitgeliefert.
Der Inhalt ist ein Ladegerät mit verschiedenen Adaptern für andere Länder, ein Akkupack, eine 1,2 m Verlängerung und die Stirnlampe.
Bild 4 + 5 zeigt die 2 LED der Piko.