http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=44&t=46235
Wurzelsepp:
"...momentan sind doch einfach viel zu viele "pseudo T5er cacher" unterwegs, einige denken wohl weil sie mal einen baum rauf und runter sind sind sie schon die profis und dann kommt mal eine situation wos eben mal nicht so läuft wie man es mal gezeigt bekommen hat und schon fangen die probleme an. mich wunderts das nicht schon mehr passiert ist und leider muss man sich wohl an solche meldungen gewöhnen........
ausserdem ist eine höhle kein spielplatz! und es gehört mehr wissen zu einer befahrung, nicht nur die sicherheit am seil, es geht um höhlenschutz ect. und bei den meisten hörts beim fledermausschutz schon wieder auf, leider. alleine die diskussion mit der Forstaufsicht an der schönsteinhöhle letzte woche hat mir persönlich gezeigt, bei höhlen hört geocachen auf!!!...."
Schnürlla:
"Aber das wichtigste ist die Eigenverantwortung. Hier sollte jeder sich genau einschätzen können. ...
Und gewisse Fähigkeiten sollte man schon vorraussetzten.
Deswegen wird immer und überall das Umbauen im Seil geübt.
Was nützt es, wenn ich jemanden erst das Abseilen zeig und in der Hölle ihm das Aufsteigen beibringen will :irre:
Auch sollte ein schneller Flaschenzug sitzen.
Deswegen stehe ich auch solchen Anfänger T5 Events recht kritisch gegenüber.
Warum gibt es beim DAV mehrtägige Lehrgänge. Oder bei der Bergwacht 2 Jahr + wöchentliches Treffen und mehrere Übungswochenende im Jahr.
Wird ja wohl seinen Grund haben."